Gerade in den praktischen Fahrstunden sind die Fahrschüler sehr unsicher, teilweise ängstlich und aufgeregt. Sie kommen in Situationen, die sie mit Hilfe eines erfahrenen und vertrauenswürdigen Fahrlehrers meistern müssen. Wer Fahrschüler ausbilden will, benötigt die amtliche Anerkennung der zuständigen Straßenverkehrsbehörde - ausgewiesen durch die Fahrlehrererlaubnis/ Fahrlehrerschein. Auf Grund ihrer Ausbildung verfügen Fahrlehrer über ein umfangreiches Wissen in der Verkehrspädagogik (einschließlich der Didaktik), Verkehrsverhaltenslehre, einschließlich der Gefahrenlehre, den maßgebenden gesetzlichen Vorschriften, der umweltbewussten und energiesparenden Fahrweise und der Fahrphysik. Eine regelmäßige Weiterbildung durch Änderung der gesetzlichen Rahmenbedingungen, durch technische Weiterentwicklungen (im Rahmen der Unfallforschung) und Pädagogik der Erwachsenenbildung ist unabdingbar. Sie müssen nicht ängstlich sein, Ihr Fahrlehrer ist immer an Ihrer Seite und wird in Gefahrensituationen rechtzeitig eingreifen.