Durch den Konsum von Alkohol verlängert sich nicht nur die Reaktionszeit, sondern auch die Risikofreudigkeit des Fahrers steigt mit dem Alkoholpegel.
Forscher haben herausgefunden, das selbst kleinste Mengen von Alkohol schon im Gehirn wirken. Aufgrund eines riesigen Anteils von Jugendlichen unter 24 Jahren bei tödlichen Verkehrsunfällen wurde die 0,0 Promille Grenze bereits im August 2007 für alle Fahrer unter 21 Jahren eingeführt. Aus Statistiken geht hervor, dass die Zahl von Alkoholunfällen bei Jugendlichen nach der Einführung des Gesetzes rückläufig war. Daher stellt sich die Frage, warum kein generelles Alkoholverbot beschlossen wird. Eine weitere Möglichkeit Alkoholfahrten zu unterbinden, wäre eine drastische Erhöhung der Strafen für Alkoholsünder.